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FastBill und Lexoffice: Buchhaltungssoftware für Selbständige im Test

Veranstaltungsbesuch, Test

FastBill und Lexoffice sind zwei für den deutschen Markt entwickelte cloudbasierte Buchhaltungsprogramme für Kleinunternehmer und Selbständige. Im Mai 2017 haben wir von FAE Consulting die Buchhaltungssoftware jeweils von FastBill und Lexoffice mit einem 30-tägigen Testzugang getestet.

Die Freischaltung des Testzugangs wurde schnell und ohne Angabe von Zahlungsdaten bei beiden Anbietern erledigt. Getestet haben wir die Funktionen „Aufträge anlegen“, „Kundenrechnung schreiben“ sowie „das Scannen und das automatische Kontieren von Belegen“.

Übersicht FastBill Pro Lexoffice Pro
Bedienbarkeit anspruchsvoll, übersichtlich sehr intuitiv, übersichtlich
Angebote, Auftragsbestätigungen,
Rechnungen und Mahnungen
Fremdwährung
Scannen von Belegen
Automatische Kontierung
Mobile Version
Keine Werbung in der E-Mail an Kunden
Preis ab 29,90 EUR/Monat 14,90 EUR/Monat

FastBill

FastBill überzeugt durch eine anspruchsvolle, übersichtliche Oberfläche und durch das umfassende Angebot an Funktionen. Mit FastBill lassen sich Angebote, Auftragsbestätigungen, Rechnungen und Mahnungen nach geltendem Recht komfortabel erstellen. Alle Dokumente können in Fremdwährung erstellt werden.

Das Scannen von Belegen erfolgt über mehrere, externe, aber von FastBill empfohelene Scanner-Apps und funktionierte im Test einwandfrei. Leider existiert noch keine Scanner-App für Smartphones, die das mobile Arbeiten erleichtert. Die gescannten Dokumente werden über eine FastBill-E-Mail-Adresse an die Buchhaltungssoftware weitergeleitet.

Lexoffice

Lexoffice bietet ähnliche Funktionen wie FastBill. Die Bedienoberfläche ist genauso übersichtlich und leicht verständlich. Auf zusätzliche Lexoffice-Werbung innerhalb der erstellten E-Mails wird verzichtet, so dass es dem Empfänger keinen Hinweis über die Dokumentenvorlage gezeigt wird.

Das Arbeiten von unterwegs ist auch möglich, da es Lexoffice auch als App für iOS und Android inkl. Lexoffice-Scan-App gibt. Je nach Ausrichtung des Unternehmens kann die fehlende Akzeptanz von Fremdwährungen problematisch sein.

Preislich weisen beide Buchungsprogramme erhebliche Unterschiede auf. Die Pro-Version von Lexoffice (Buchhaltung & Berichte) kostet derzeit 14,90 EUR pro Monat, während die Pro-Version FastBill bei 29,00 EUR im Monat startet.

Unsere Empfehlung

Beide Buchhaltungsprogramme richten sich speziell an Kleinunternehmer und Selbständige in Deutschland.

Unternehmen, die international agieren, empfehlen wir FastBill, aufgrund der Fremdwährungsfunktionen und der Kompatibilität mit anderen gängigen Applikationen im Internet.

Für Selbstständige, die flexibel von unterwegs mit mobilen Geräten arbeiten möchten, ist Lexoffice die bessere Wahl.

Obwohl beide Buchhaltungsprogramme empfehlenswert sind, hat uns persönlich Lexoffice besser gefallen. Zum einen sind die Handhabung, die Zuordnung von Belegen und das Kontieren von Buchungen sehr intuitiv und praktisch, zum anderen überzeugt Lexoffice mit dem angebotenen Preis-Leistungs-Verhältnis.

Welche Buchhaltungssoftware besser für Ihre Bedürfnisse ist, können Sie jederzeit in einer 30-tägigen Testversion kostenlos testen. Überzeugen Sie sich selbst von den Vorteilen einer speziellen Software für Ihre Buchhaltung.

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FAE Consulting, Frankfurt