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Nachwort zur Podiumsdiskussion „Wenn Arbeit das Leben ist“

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Die Podiumsdiskussion „Wenn Arbeit das Leben ist“ am 11. Oktober 2016 in Frankfurt

Die diesjährige Podiumsdiskussion Des SelbstständigenNetzwerk e.V. war wieder ein bereicherndes Ereignis, das eine der wichtigsten aktuellen Themen des beruflichen Alltags im Fokus hatte: Arbeit als Zentrum des Lebens.

Im Grußwort machte uns die Moderatorin und Organisatorin Sabine Hinzmann mit einer Mehrzahl an Definitionen des Begriffs „Arbeit“ vertraut. Dabei ließ sich die Vielseitigkeit der Aspekte des Begriffs erahnen. Durch die Vorstellung der Referenten kam die Vielseitigkeit noch deutlicher zum Ausdruck. Unter den Referenten waren Künstler, Wissenschaftler und Unternehmer, die unterschiedlicher in ihrem Werdegang nicht sein können.

Peter A. Giesberts trug zur Betrachtung aus Unternehmenssicht bei. Von Bernd Vollmerbäumer erfuhren wir, wie es ist, wenn die Arbeit eine Berufung ist. Dr. Walter Reimund stellte uns einige wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema Arbeit aus der Suchtperspektive vor. Thomas Isabelle Müller verdeutlichte die Bedeutung der Arbeit als Berufung für die eigene Gesundheit.

Auch das Publikum konnte mit vielfältigen beruflichen Stationen punkten. Bei einer kleinen Umfrage im Publikum stellten wir fest, dass viele Teilnehmer heute einen anderen Beruf nachgehen, als sie in ihrer Ausbildungszeit geplant hatten. Sie bestätigten, dass sie Freude an der jetzt ausgeführten Tätigkeit haben.

Die Themen

Bei der Frage an das Publikum „Was ist der wichtigste Aspekt ihrer Arbeit?“ waren sich alle einig, dass das höchste Gut ihrer Arbeit die Freiheit ist, unter der Bedingung, dass sie genug Geld verdienen. Insbesondere die Freiheit, „nein“ sagen zu können, war für die Mehrheit der Anwesenden ausschlaggebend, als sie sich für die Selbstständigkeit entschieden haben.

Im Laufe der Diskussion rückten mehrere relevante Themen in den Vordergrund: Selbstverwirklichung, Berufung und Digitalisierung. Viele Teilnehmer der Veranstaltung gaben an, dass sie sich mit ihrer Arbeit selbst verwirklichen. Für manche ist ihre Arbeit eine Berufung und somit keine Arbeit mehr. Damit diese aber nicht zur Sucht wird, muss man lernen damit umzugehen.

Die persönlichen Kontakte – Netzwerken

Bei der Veranstaltung konnten die Teilnehmer in geschlossener Runde ihre Bedenken und ihre Hoffnungen in Anbetracht der Digitalisierung einen Ausdruck geben. Dadurch entfachte eine offene und rege Diskussion, die uns alle motiviert und anregt. Im Anschluss wurden die Themen in einer kleineren Runde vertieft und in persönlichen Gesprächen ausführlich beleuchtet.

Wir freuen uns auf die nächste Podiumsdiskussion mit zahlreichen Teilnehmern, kontroversen Themen und einer interessanten Mischung an Referenten.

Fazit

Anpassungsfähigkeit war schon immer wichtig, ist aber heute von höchster Bedeutung. Im Zeitalter der Digitalisierung müssen Personen und Unternehmen schneller und flexibler sein. Neue Technologien verändern unsere Kommunikation als auch existierende Prozesse in den Unternehmen. Daher sind Anpassungsfähigkeit und gute Kommunikation entscheidend für den zukünftigen Erfolg.

Es ist eine Herausforderung, in dieser neuen Welt zu leben. Einerseits, kennen wir die Welt noch ohne Smartphone und in den Anfängen des Internets. Andererseits sehen wir, wie sich neue Möglichkeiten für die Kommunikation, für die Arbeit und für die Gesellschaft eröffnen.

 

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FAE Consulting, Frankfurt